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Was sind Systeme?

Systeme sind Mengen von Elementen, die Beziehungen zueinander haben.

Also z.B. Partnerschaften, Familien,  eine Hausgemeinschaft, ein Projektteam, eine Abteilung, ein Unternehmen. Sogar der eigene Körper ist ein System, in dem die Organe, Blutgefäße etc. miteinander in Beziehung stehen.

Systemische Arbeit sieht den Einzelnen im Kontext.

Durch kontextuelle Erfahrungen bewegt sich etwas beim Einzelnen.
Durch Bewegung des Einzelnen bewegt sich etwas im System.

Systeme lassen sich bildhaft darstellen und nacherleben.

Aber auch ohne diese methodischen Möglichkeiten einer Veranschaulichung von Systemen (wie folgt), ist der systemische Ansatz / die systemische Denkweise Bestandteil jeder Sitzung oder Beratung in der PRAXIS CHRISTINA PIELKEN, verknüpft mit dem narrativen Ansatz der Lösungsorientierten Kurzzeittherapie.

Systemische Arbeit zeichnet sich durch Methodenvielfalt aus. Zwei große Stichworte sind hier die Aufstellungsarbeit und das Genogramm.

 

 

Aufstellungen

   

Aufstellungsarbeit ermöglicht, ein System einmal bildhaft – im wahrsten Sinne des Wortes – zu erfahren und dadurch neue Eindrücke zu gewinnen.
Durch neue Eindrücke kommt Bewegung ins System, kann sich Veränderung ergeben. Komme ich der Lösung ein gutes Stück näher – wo ich vorher vielleicht nur Problem gesehen habe.
In der Aufstellungsarbeit ist es mir möglich, auch einmal in andere Sichtweisen zu schlüpfen und so einen erweiterten Blick auf mein System (bzw. mein Thema, mit dem ich komme) zu gewinnen. Das gewohnte Rollenverständnis kann durch neue Erfahrungen erweitert bzw. neu definiert werden.

Das ist eine sehr fruchtbare Chance.

Aufgestellt werden kann alles.
Generell: das Symptom im Kontext. Partnerschaften, Abteilungen, Unternehmen, Vereine. Und Familien →   Familienstellen.

Lange habe ich gezögert. Zu viele ungute Beispiele gesehen bzw. durch Erzählungen gehört. Teilnehmerstimmen, bei denen nach der Aufstellung mehr offen war, als ihnen gut tat.

Umso mehr freut es mich, dass ich nun in der Praxis eine, wie ich meine, stimmige Art der Aufstellungsarbeit (dazu gehört auch das Familienstellen) anbieten kann.

Eine Aufstellungsarbeit, die befriedet anstatt aufzureißen.

Eine Aufstellungsarbeit in Kombination mit Kinesiologie.
Der Muskeltest ist auch hier bestens geeignet, um z.B. Klarheit zu schaffen über Teilaspekte einer systemischen Aufstellungsarbeit oder um die Sitzung abzurunden,
so dass wirklich alles Erlebte der Sitzung verarbeitet werden kann.

Und auch hier gilt: ``Repariere nichts, was nicht kaputt ist.´´
(Steve de Shazer)

 

Für das Familienstellen muss es auch nicht immer um das große  Ganze gehen, wie man sich das so vielleicht vorstellt oder gehört hat, sondern es ist schon höchst effektiv, einfach einmal einen Teilaspekt anzuschauen, wie z.B.:
  •   Warum kann ich keine dauerhafte Partnerschaft leben?

  •   Vor mir waren auch schon andere in der Familie schwer krank.

  •   Wirken sich die Kriegserlebnisse meiner Großeltern auf unsere 

      Familie aus?

  •   Unser Sohn kann sich kaum in der Schule konzentrieren.

  •   Die Finanzen stimmen nicht, das Geld rinnt mir aus den Fingern.

  •   Die Mutter hat kein liebevolles Verhältnis zur Tochter.

  •   Die Position als Abteilungsleiter stresst mich.


Dabei gibt es die Möglichkeit, die Elemente des Systems mit lebenden `Stellvertretern´ zu beleben (Gruppen-Aufstellung) – es gibt aber auch die Möglichkeit, mit symbolischen `Stellvertretern´ zu arbeiten:
als Einzel-Aufstellung.

Diese Form ist besonders geeignet für diejenigen, die sich mit ihrem Thema nicht in einer Gruppenarbeit sehen, sondern die Einzelsitzung bevorzugen.

Dem Familienstellen tut etwas zeitlicher Spiel-Raum gut, deswegen bietet die PRAXIS die Aufstellungsarbeit  als mindestens 90 Minuten-Einheit an
(die aktuellen Honorare fragen Sie bitte hier an).


Im August 2019 gibt es ein spezielles Angebot zu Familienstellen als Einzel-Aufstellung in der PRAXIS an zwei Tagen - siehe Aktuelles

 

Genogramm-Arbeit

Die Genogramm-Arbeit eignet sich sowohl hervorragend als Vorbereitung einer Genogramm, Kinesiologie, Psychotherapie, Praxis, München, Sendling, Pielken, Familie, Erbe, Genetik, Epigenetik, Generation, Streit, Tod, Abbruch, Erbstreit, Schwierigkeiten, Krankheit, Vererbung, Scheidung, Generationenvertrag, Kriegserlebnisse, Trauma, SystemischAufstellung, ist aber auch solitär ein wirkvolles Instrument.

Das Genogramm ermöglicht die bildliche Darstellung familiärer Beziehungen über Generationen hinweg.
Eingezeichnet werden Personen (und Ereignisse), die mit dem Anliegen der KlientIn in Verbindung stehen.

So ein Anliegen kann z.B. sein:

  • Allgemein in Frieden kommen mit meiner Familie / den Geschehnissen in der Familie

  • Aktuelle Schwierigkeiten im Kontext sehen: Streit, Ausschluss aus der Familie, Trauerfall, Beziehungen gehen immer wieder in die Brüche, Finanzen, Erbstreitigkeiten, Weiblichkeit/Männlichkeit kann nicht richtig gelebt werden, Krankheit, Schwierigkeiten im Beruf.

Das Genogramm unterstützt dabei, Ungleichgewichte oder Muster bzw. tragische Wiederholungen sichtbar zu machen.

Mit Hilfe der Systemischen Kinesiologie kann Stress aus dieser Familiendynamik  abgebaut werden,  können Lösungsprozesse angestoßen und neue Wertemuster ermöglicht werden.


Es geht darum, möglicherweise Belastendes aus dem Generationenerbe, das Auswirkungen auf mein jetziges Erleben und meine jetzigen Lebensumstände hat, hinter mir lassen zu können bzw. damit in Frieden zu kommen.
Die Genetik weist darauf hin, dass Veranlagungen und Erlebtes (Traumen) weitervererbt werden können, die Epigenetik eröffnet die Sicht darauf, ob diese Veranlagung überhaupt in der nachfolgenden Generation zum Tragen kommen muss.

Bei einem kinesiologisch balancierten Genogramm kann die Herkunfts-Familie und die aktuelle Familie der KlientIn als kraftvolle Ressource dienen.

Und darüber hinaus habe ich die Möglichkeit, Belastungen für mich und mein Familiensystem zu klären und damit auch für die nachkommende Generation.

>  „Muss ich dafür meinen ganzen Stammbaum kennen und die komplette Familiengeschichte?“

     Nein – wir nutzen das Wissen, das da ist. Es macht also nichts aus, wenn die Namen der Geschwister unserer Großeltern nicht mehr präsent sind oder die exakten Jahreszahlen einzelner Ereignisse.

>  „Wie sieht denn so eine Sitzung aus?“

    Eine kinesiologische Sitzung mit Genogramm-Arbeit besteht aus drei Teilen:

  1. Auftragsklärung (mit welchem Anliegen komme ich).

  2. Wir erstellen gemeinsam, durch Fragen begleitet, ein Genogramm.

  3. Kinesiologische Arbeit an beteiligten Stressfaktoren/Mustern/Konflikten.

 

Profitieren Sie von der Erfahrung der PRAXIS.
Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie mich gerne → Kontakt.

 

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"Eine Veränderung in einem Teil des Systems beeinflusst notwendigerweise das ganze System."


[Steve de Shazer]

 

„Was also ist der Mensch?
Er ist das Wesen, das immer entscheidet, was es ist.“

[Viktor Frankl]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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